Willkommen
bei der
Ortsgruppe SUMM

Sinnvoller Umgang mit Mobilfunk
Rapperswil-Jona

SUMM ist Mitglied beim Dachverband Elektrosmog Schweiz und Lichtenstein
www.funkstrahlung.ch



Laufende Verfahren in RJ:

Im Industriegebiet Buech will Salt eine neue Mobilfunkanlage bauen.
Gegen dieses Vorhaben ist eine Einsprache eingegangen.
Zürichsee Zeitung vom 1. Februar 2017

***

Auf dem Flachdach eines Geschäftshauses an der
Feldistrasse 9

ist eine neue Mobilfunkantennenanlage der Fa.Swisscom geplant.
Gegen diese MFA sind fristgericht mehr als 20 Einsprachen eingegangen.
Siehe Zürichsee Zeitung vom 8.10.2016

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Ein Baugesuch der Fa. Orange Communications SA für eine Mobilfunkantenne an der
Alten Jonastrasse 83
ist Anfangs 2015 eingereicht worden.
Siehe Südostschweiz "Weiteres Gesuch für eine Handy-Antenne in der Stadt" und
"Mobilfunkantennen spriessen in Rapperswil-Jona weiter" vom 14. Januar 2015.
Leider hat der Stadtrat die Einsprachen abgewiesen.
Siehe Zürichsee Zeitung vom 28. Oktober 2016 und 29. Oktober 2016
 

***

Grenzwerte

Grenzwerte für Mobilfunk werden nicht erhöht!
siehe Zürichsee Zeitung vom 9. Dezember 2016

Der
Ständerat
hat nach intensiver Diskussion anfangs Dezember 2016 die problematische Motion abgelehnt und die vielen Bedenken der Bevölkerung erst genommen. Am 16.06.2016 hatte der Nationalrat über die Motion 16.3007 ‚Modernisierung der Mobilfunknetze raschestmöglich sicherstellen‘ entschieden. Man wollte der Bevölkerung mehr Zwangsbestrahlung zumuten, um die Netzbetreiber vor einer längst fälligen Konzeptänderung zur Strahlungsminimierung bei Mobilfunkantennen zu verschonen.

Aktuelle Berichte auf
www.diagnose:funk.org / www.funkstrahlung.ch / www.gigaherz.ch/


Aktuelle Medienberichte zu RJ und weitere Artikel siehe
Rubrik Pressespiegel


 "Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte ,Elektrosmog` eine wesentliche Bedrohung
für die öffentliche Gesundheit. Die Strahlung ist insofern heimtückisch,
als sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht -
ein Umstand, der eine eher sorglose Herangehensweise in Bezug auf den eigenen Schutz fördert.
Man darf vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken -
es niemals zugelassen würde".
Äusserungen von Prof. Dr. Hyland, Universität Warwick,

in einem umfangreichen Papier des Europäischen Parlamentes (2001)
Mach mal Pause, Flyer (6S. DIN lang)
         


                                last update: 30. März 2017

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