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Ortsgruppe SUMM

Sinnvoller Umgang mit Mobilfunk
Rapperswil-Jona

SUMM ist Mitglied beim Dachverband Elektrosmog Schweiz und Lichtenstein
www.funkstrahlung.ch


Aktuell
Per Gerichtsbeschluss wurden in Frankreich der Abbruch von 11 Mobilfunkantennen verfügt.
Betroffene in der Nähe von Perpignan haben sich erfolgreich gewehrt, nachdem mehrere Krebsfälle bei Kindern an der Dorfschule festgestellt wurden (vgl. Medienbericht vom 7.6.2017).


Bedauerlich
Handy-Attacke gegen den Strahlenschutz (vgl. Medienbericht in der SO vom 6.9.2017)

Grenzwerte
Folgende Darstellung mit dem Titel „Grenzwertvergleich
zeigt, dass die Behauptungen der Mobilfunker ins Reich der Märchen gehören!
In diesem
Zusammenhang sei beispielhaft erwähnt, dass in China für den Mobilfunk fünf Mal tiefere Immissionsgrenzwerte gelten als in der Schweiz. China und andere Länder haben die Schweiz im Strahlenschutz bekanntlich überholt.

Tiefere Grenzwerte fördern die Innovation in der Mobilfunkbranche. Hohe Grenzwerte hingegen zementieren überholte Infrastrukturen und Konzepte. Die Politik ist deshalb gefordert und sollte sich nicht einschüchtern lassen von den Branchenvertretern und deren Lobbyisten.

Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein empfiehlt
folgende Lösungen:

  • Es sollte systematisch zwischen Innen- und Aussenraumversorgung getrennt werden, damit nicht mit leistungsstarken Antennenmasten in Gebäude hineingestrahlt werden muss.

  • Rund 80% des ganzen Datenvolumens wird mit Kunden innerhalb von Gebäuden abgewickelt.
    Dies kann mittels Kleinstfunkanlagen (Femtozellen) und WLAN erfolgen, oder zur
    Strahlungsminderung mit verkabelten Endgeräten, wo es möglich ist.

  • Der Ausbau der Glasfasernetze muss endlich vorangetrieben werden.
    Höhere Grenzwerte beim Mobilfunk verzögern den Glasfaserausbau um viele Jahre. Ein leistungsfähiges Glasfasernetz ist wesentlich wichtiger für unsere Wirtschaft als immer mehr Sendeleistung beim Mobilfunk.

Aktuelle Berichte auf
www.diagnose:funk.org / www.funkstrahlung.ch / www.gigaherz.ch/


Aktuelle Medienberichte zu RJ und weitere Artikel siehe
Rubrik Pressespiegel


 "Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte ,Elektrosmog` eine wesentliche Bedrohung
für die öffentliche Gesundheit. Die Strahlung ist insofern heimtückisch,
als sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht -
ein Umstand, der eine eher sorglose Herangehensweise in Bezug auf den eigenen Schutz fördert.
Man darf vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken -
es niemals zugelassen würde".
Äusserungen von Prof. Dr. Hyland, Universität Warwick,

in einem umfangreichen Papier des Europäischen Parlamentes (2001)
Mach mal Pause, Flyer (6S. DIN lang)
         


                                last update: 14. September 2017

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