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bei der
Ortsgruppe SUMM

Sinnvoller Umgang mit Mobilfunk
Rapperswil-Jona

SUMM ist Mitglied beim Dachverband Elektrosmog Schweiz und Lichtenstein
www.funkstrahlung.ch

Mach mal Pause, Flyer (6S. DIN lang)

 


 





Laufende Verfahren in RJ:

 Das Bundesgericht
muss über die geplante Mobilfunkantennenanlage der Fa. Sunrise an der Attenhoferstrasse 2
entscheiden. Nachdem das St. Galler Verwaltungsgericht die Beschwerde von
Ende Juni 2014 abgewiesen hat, wird nun das Verfahren ans Bundesgericht weitergezogen.
Bis anhin musste das Bundesgericht über Fälle von Handyantennen in öffentlich-rechtlicher Hinsicht entscheiden, in denen die Strahlenbelastung oder der Ortsbildschutz im Vordergrund standen.
Nun muss das oberste Gericht den Bau einer Mobilfunkantennenanlage in privatrechtlicher Hinsicht behandeln. Im Fokus des Falls steht die Frage, ob ein Mensch als Opfer des Umstands, dass die Allgemeinheit
mit dem Handy telefoniert, entschädigt werden muss.
Siehe Zürichsee Zeitung vom 21. Juli 2016



Ein Baugesuch der Fa. Orange Communications SA für eine Mobilfunkantenne an der Alten Jonastrasse 83
ist Anfangs 2015 eingereicht worden und in erster Instanz noch nicht entschieden.
Siehe Südostschweiz "Weiteres Gesuch für eine Handy-Antenne in der Stadt" und
"Mobilfunkantennen spriessen in Rapperswil-Jona weiter" vom 14. Januar 2015.

 

Grenzwerte

Der Nationalrat will Grenzwerte für Mobilfunk erhöhen
Knappe Entscheidung gegen den Gesundheitsschutz
Am 16.06.2016 hat der Nationalrat über die Motion 16.3007 ‚Modernisierung der Mobilfunknetze raschestmöglich sicherstellen‘ entschieden. Man will somit der Bevölkerung mehr Zwangsbestrahlung zumuten, um die Netzbetreiber vor einer längst fälligen Konzeptänderung zur Strahlungsminimierung bei Mobilfunkantennen zu verschonen.

Aktuelle Berichte auf
www.diagnose:funk.org / www.funkstrahlung.ch / www.gigaherz.ch/


Weiter Artikel in der
Rubrik Pressespiegel


 "Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte ,Elektrosmog` eine wesentliche Bedrohung
für die öffentliche Gesundheit. Die Strahlung ist insofern heimtückisch,
als sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht -
ein Umstand, der eine eher sorglose Herangehensweise in Bezug auf den eigenen Schutz fördert.
Man darf vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken -
es niemals zugelassen würde".
Äusserungen von Prof. Dr. Hyland, Universität Warwick,

in einem umfangreichen Papier des Europäischen Parlamentes (2001)
 

last update: 23. Juli 2016

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